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Rauschen - Svetlogorsk

Rauschen – Swetlogorsk liegt auf der noerdlichen Spitze der Kaliningrader Halbinsel, an der Ostseekueste. Zum Verwaltungsbezirk gehoeren auch die Orte Otradnoje, Primorje, Lesnoje und Donskoje. Der Kreis Swetlogorskij zaehlt 21.500 Einwohner, Swetlogorsk selbst hat 11.100 Einwohner.
Rauchen lebt auch heute zum groesten Teil vom Tourismus, so gibt es hier die groesste Dichte an Sanatorien, Pensionen, Gasthaeuser und Hotels, Herbergen und Sommerlager fuer Kinder. Svetlogorsk ist ein modernes und dynamisch entwickeltes Staedtchen des Kaliningrader Gebietes. Es ist der am westlichsten liegenden Kurort von Russland, nach Kaliningrad sind es 38 km. In Svetlogorsk gibt es einen steilen Abstieg zum Meer, der Hoehenunterscheid betraegt hier ca. 35 – 43 Meter. Gut ausgebaute Treppen und Wege fuehren zur Promenade und den Sandstraenden.

In Rauschen gibt es die groesste Anzahl von Sonnentagen an der ganzen Ostseekueste. Der Statistik nach betraegt die Flaeche der Gruenanlagen in der Stadt pro Kopf der Bevoelkerung 140 Quadratmeter.
Das milde Klima, die Luft, die mit Kieferaroma gesaettigt, der Heilschlamm und die Mineralquellen machen Svetlogorsk fuer die Badegaeste besonders attraktiv. Das heilsame Wasser aus den fuenf Mineralquellen und oertlicher Torfheilschlamm haben ihren Nutzen schon lange bewiesen, sie werden auch in den umliegenden Sanatorien waehrend der Behandlung genutzt.

Sehenswertes in Rauschen

Das Haus-Museum von German Brahert
Das Haus von German Brahert,dem bekannten deutschen Bildhauer,wurde 1930 gebaut und wurde dank der Initiative der Bewohner nicht zerstoert. Im Jahre 1993 wurde das Museum eroeffnet, wo heute eine Exposition von Arbeiten von Brahert gezeigt wird. Einige Werke wurden restauriert. Auf dem Gehoeft befinden sich ein Bildhaueratelier sowie die Ausstellungen der Arbeiten von modernen Autoren. Im Gebaeude des alten Wasserturms, der im Jahre 1908 gebaut wurde , befindet sich das internationale Bildhauerzentrum und entlang dem Bach Gausupskij liegt das Bildhauerpark Georgenswalde.
Adresse: Siedlung Otradnoje, Tokareva Str.7, www.brachert.ru

Der alte Wasserturm
Die Visitenkarte und Wahrzeichen von Rauschen ist der beruehmte Turm der Meerwasserheilanstalt mit einer Hoehe 25 Metern. In 2008 wurde das 100 jaehrige Bestehen des Waserturms gefeiert, der nach den Plaenen des Architekten Otto- Walter Kukkuka 1900-1908 Jahren errichtet wurde. Adresse: Okjabrski Str. 11

Der Laerchenpark
Gleich neben dem historischen Wasserturm erstreckt sich laengs der Ulitsa Oktjabrskaja der alte Kurpark, in Rausachen hiess er wegen der hohen markanten Nadelbaeume Laerchenpark. In seinem Zentrum steht die „Wassertraegerin“, eine anmutige Skulptur des Bildhauers Hermann Brachert, der in Georgeswalde bei Rauschen lebte und arbeitete. Die Marmorplastik entstand 1940 als Brunnenfigur.

Denkmal Thomas Mann
Das Denkmal, ein geoeffnetes Bronzenbuch auf einem Granitstein, ist einem der groessten Schriftsteller des XX. Jahrhunderts, dem Literatur Nobelpreistraeger Thomas Mann gewidmet, der Rauschen besuchte. Adresse: Okjabrski Str. 34

Die Jagdhuette
Das Gebaeude wurde 1926 nach den Plaenen des in Rauschen wohnenden Architekten Gering im Jugendstil zusammen mit zahlreichen dekorativen Holz-Elementen gebaut worden. Bewohner des Hauses Schtreng, Buergermeister von Rauschen 1925 bis 1933. Das Haus wurde damals auch als die Pension genutzt. Adresse: Lenin Str. 31
Die Gedaechtniskapelle
Am 16. Mai 1972 stuerzte eine sowjetische A-26 Militaertransportmaschine beim Tiefflugtraining ueber der Ostsee ab und zerschellte im Kindergarten von Svetlogorsk. 34 Menschen fanden den Tod, darunter 23 Kinder. Das Unglueck wurde ungefaehr 20 Jahre geheim gehalten, bis die orthodoxe Kirche 1991 beschloss, diese kleine Gedechtniskapelle zu errichten. Im Innern der Kirche haengen einige Schwarz-weiß-Fotos der Kinder mit ihrer Lehrerin. Adresse: Lenina Str. 5

Der Bahnhof
Einen Blick mehr wert ist der Bahnhof des Kurortes. Die Station Swetlogorsk II, historisch Rauschen-Duene, wurde unlaengst stilvoll restauriert und sieht nun selbst nach Meinung alter Ostpreussen schoener aus als in der Vorkriegszeit. Wenn man der Zufahrt zum Hotel Universal folgt, kommt man links an einem Altrauschener Holzhaus vorbei. Hier verbrachte die Grafikerin und Bildhauerin Kaethe Kollwitz einen Teil ihrer Kindheit und auch spaeter noch viele Sommerwochen.

Der Muehlenteich
Der alte Rauschener Mühlenteich, heute stiller See genannt, entstand wie die meisten derartigen kuenstlichen Gewesser Ostpreussens in der Ordenszeit. Die Ritter liessen, nachdem sie die Kueste im 14. Jahrhundert unterworfen hatten, hier den Katzbach anstauen und betrieben am Ostufer des Teiches die groesste Muehle des Samlandes. Sie ist nicht erhalten, doch die ueber 400 Jahre alten Linden (die staerkste misst acht Meter Stammumfang!) markieren den alten Muehlenstandort. Heute ist der malerisch von hohen Baeumen umgebene „See“ ein beliebtes Erholungsziel, am Nordufer gibt es eine breite Promenade.

Sonnenuhr
Die angeblich groesste Sonnenuhr der Welt koennen Sie an der Promenade bestaunen, dort wo die Hauptreppe sich befindet.

Katholische Kapelle Warmbad Strass mit Orgelsaal
Adresse: Kurortnaja Str. 3

Nuetzliche Infos

Bank/Geldautomat
Sberbank, 24 Stunden Geldautomat
Ulitsa Veretschagina 10, Ulitsa Podgornaja 20

Apotheke
Ulitsa Oktjabrskaja 1

Restaurant/Cafe

Fischhaus
Per. Beregovoi 1, www.fisherhaus.land.ru
Café Veterok
Per. Beregovoi 3
Restauarnt Falke Hotel Resort
Ulitsa Lenina 1-6

Der Hauptplatz/Центральная площадь
Hier finden Sie Zelte, wo es Schaschlik, Würstchen usw. gibt. Bierausschank ist erlaubt.





Der Perlenglanz von Swetlogorsk
Quelle: Koenigsberger Allgemeine
EIN KURORT VON JEHER UND FÜR IMMER
„Swetlogorsk – die baltische Perle“. Schon zu Sowjetzeiten war das eine gängige Bezeichnung. Aber manchmal gibt gerade die Banalität eines Ausdrucks die Wirklichkeit am besten wieder. Würde man nämlich die baltischen Städte nach der Gesamtheit ihrer Besonderheiten bewerten, dann wäre Swetlogorsk zweifelsohne an erster Stelle. Und was die „Perlen“ angeht, die gibt es hier tatsächlich in Hülle und Fülle.
Rauschen wurde bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts in die Liste der Kurorte aufgenommen. Und so nahm die Stadt auch im Weiteren eine steile Entwicklung, als ein Ort der Erholung mit guter, heilsamer Luft. Der Genuss des gesunden Mikroklimas wurde durch die Behandlung mit dem örtlichen Mineralwasser und mit Schlammbädern ergänzt.
Das hat sich auch dann nicht geändert, als aus Rauschen Swetlogorsk wurde. Nur die Sanatorien, in denen eine ganze Reihe verschiedenster Erkrankungen behandelt werden konnte, sind mehr geworden. 1999 wurde die Stadt sogar in den Status eines russischen Kurorts mit föderaler Bedeutung erhoben.
Ein solcher Titel bedeutet nicht nur Entwicklungspotenzial, sondern auch ernsthafte Beschränkungen, was die Ausrichtung lokaler Wirtschaft angeht. Danach darf nichts die Umwelt und die heilenden Kräfte der Natur aus dem Gleichgewicht bringen. Keine leichte Aufgabe für die örtlichen Behörden.

EINKLANG ZWISCHEN MALERISCHER NATUR UND ARCHITEKTUR – DAS IST HARMONIE DER LANDSCHAFT
Swetlogorsk ist eine kompakte Stadt auf der erhöhten Küste der Ostsee. Der steilabfallende weiße Sand bietet besonders vom Meer aus eine schöne Aussicht. Auch der Blick auf die weite See ist großartig, der sich von höher gelegenen Aussichtspunkten oder von der Promenade aus bietet, welche sich entlang des gesamten Stadtzentrums zieht.
Wie gemalt sieht auch die hügelige Landschaft dahinter aus. Hohe Kiefern wechseln sich mit Linden und mächtigen Eichen ab. Nicht selten kann man auf den Straßen der Stadt Pflanzen sehen, die für diese Breitengrade ungewöhnlich sind. Magnolien stehen hier, Rhododendren, Tulpenbäume und Platanen.
Der Abstieg hinunter zum Meer kann, außer fliegend, auf allen möglichen Wegen bewältigt werden. Eine Seilbahn gibt es und einen Fahrstuhl. Man kann die Straße, die feierlich breite Treppe oder einen engen Pfad benutzen, der sich in Serpentinen nach unten windet.
Und wenn man die Hügel auf der seeabgewandten Seite hinuntersteigt, so landet man doch wieder beim Wasser. Entlang der Straße erstreckt sich nämlich der „stille See“, so die Übersetzung des russischen Namens „Tichoe“. Hier, im Schutze hoher Hügel, ist es praktisch bei jedem Wetter ruhig und gemütlich.
Das architektonische Bild des Kurorts Swetlogorsk wird nach wie vor von alten Bauweisen bestimmt. Die restaurierten Häuschen und Villen, hauptsächlich norddeutscher Bauart, erzeugen hier eine romantische Stimmung. Und neue Bauten erweisen sich als würdig, dieses gewachsene Ensemble zu erweitern.
Selbst die mehrstöckigen Sanatorien und Pensionen aus der Sowjetzeit können die Stimmung nicht trüben. Und moderne Hochhäuser, die oft alten Stilen nachempfunden sind, wurden so geplant und gebaut, dass es aussieht, als würden sie ganz natürlich zwischen den Hügeln, in Mitten der hohen Kiefern wachsen.

DIE STADT DER 120 DENKMÄLER
In der kleinen Stadt, die im Jahr 2008 ihren 750. Geburtstag gefeiert hat, stehen 120 Gebäuden als historisch-kulturelles Erbe unter Denkmalschutz.
Das berühmteste Objekt von Swetlogorsk stellt der 25 Meter hohe Turm des Wasser- und Schlammkurhauses dar. Er wurde 1908 im Stile der nationalen Romantik gebaut. 1978 kam eine Sonnenuhr hinzu, die sich so gut ins Gesamtbild einfügt, als wäre sie schon immer da gewesen.
Noch eine Sonnenuhr, aus Mosaik und fünf Meter im Durchmesser, wurde auf der Promenade angebracht. Ebenfalls in Mosaik gefasst ist die bronzene „Nymphe“, ein Werk des bekannten deutschen Bildhauers Hermann Brachert, die sich ebenfalls auf der Promenade befindet. Und die schöne „Wasserträgerin“ desselben Künstlers schmückt den städtischen Park.
Hübsch ist auch das große Modell von Königsberg, das neben einem der Hotels aus bunter Keramik gefertigt wurde.
Das ursprüngliche Kurhaus ist im Übrigen ebenfalls erhalten geblieben und restauriert worden. Heute befindet sich in dem Gebäude ein Hotelrestaurant.

SWETLOGORSK ALS INVESTITIONSOBJEKT
Die Menge kürzlich fertig gestellter oder noch im Bau befindlicher Gebäude zeugt von hoher Anziehungskraft von Swetlogorsk – Rauschen für Investoren. Die Stadt ist sowohl als Wohnort, als auch als Erholungsort und als medizinischer Kurort interessant. Die Grundstückspreise sind zwar hoch, die Nachfrage nach diesen wird dadurch jedoch nicht kleiner.
Heute liege der Schwerpunkt auf der touristischen Infrastruktur des Kurorts und auf der Entwicklung des Gesundheitssektors, sagt der Bauleiter Wladimir Michajlin, der kürzlich auch zum Leiter der Stadtverwaltung ernannt wurde.
Die Menschen interessieren sich für Swetlogorsk. In den vergangenen drei Jahren ist die Zahl der Touristen und Kurgäste um 15 Prozent gewachsen. Selbst in heutigen Krisenzeiten hält das Wachstum an. Genau das ist aber auch ein Grund zur Sorge. In den nächsten zwei bis zweieinhalb Jahren wird Swetlogorsk an die neue Autobahn angeschlossen, die es mit Kaliningrad, mit anderen Ostseekurorten, sowie mit dem internationalen Flughafen „Chrabrowo“ verbinden soll.
Und wenn heute schon pro Jahr 1,5 Millionen Touristen in die Stadt mit 12 000 Einwohnern kommen, so könnte ihre Anzahl mit der Verbesserung der Transportverbindung um ein Mehrfaches steigen. Darauf wollen die Behörden optimal vorbereitet sein.
Der grundlegende Neuaufbau des Bahnhofs Svetlogorsk-2 ist bereits abgeschlossen. Bald wird auch der neue Busbahnhof eröffnet.
Jedes Jahr öffnen hier neue Hotels ihre Türen für die zahlreichen Gäste. Direkt an der Promenade steht das bisher einzige Fünf-Sterne-Hotel der Region. Geplant ist auch der Bau einer großen Ferienanlage, die 168 Tausend Menschen im Jahr empfangen soll.
Ein nicht minder ehrgeiziges Vorhaben ist die Erweiterung der Promenade um das zweifache ihrer jetzigen Länge, inklusive aufgeschütteter Strände und eines Systems zur Stabilisierung und Sicherung der Küste.
Die Pläne für die nächste Zukunft sehen auch eine Erweiterung des Territoriums vor, das aktiv in die Erholungsprozesse eingebunden ist. Ein passender Ort für den Bau eines Aquaparks wird gesucht.
Der Hauptschwerpunkt liegt jedoch auf dem See „Tichoe“. Den Worten der Chefarchitektin von Swetlogorsk Alexandra Baschina nach, existiere bereits ein Entwurf für die vollständige Rekonstruktionen aller seiner Ufer. Die veraltete Uferpromenade aus Beton, die entlang der Straße verläuft, soll durch eine neue aus Natur- und Klinkerstein ersetzt werden. Diese würde dann durch stilvolle Blumenbeete und Bänke ergänzt werden.
Am gegenüberliegenden Ufer wird es eine weitere Promenade geben, die aus ökologisch gewonnenem Holz gefertigt werden wird. So würde sie sich harmonisch in das ruhige Naturensemble des Waldparks einfügen. Die gesamte Anlage soll zu einer würdigen Alternative zur Ostseepromenade werden. Denn, und das sagt uns die Geschichte, auch die Anfänge des Kurorts Rauschen lagen an eben diesem See.
Im Moment werden Investoren gesucht, die sich unter anderem am Bau einer Anlage in unmittelbarer Nähe des Sees „Tichoe“ beteiligen. Restaurants, Cafés, Bootsverleiher und andere Unterhaltungs- und Erholungsobjekte sollen dort Gäste empfangen.
Durch die Bemühungen der neuen Verwaltung ist bereits ein Teil der Promenade wiederhergestellt worden. Auch eine kleine Brücke über den Bach, der aus dem See fließt und ein kleiner Landschaftspark sich hergerichtet worden.
Wladimir Michajlin betont, dass denjenigen Investoren eine besondere Aufmerksamkeit zu Teil wird, die sich mit Projekten aus dem Gesundheitsbereich bewerben werden. Ob das nun Sanatorien, Reha- oder Spezialkliniken sind, spielt dabei keine Rolle. Wichtig ist nur, dass die Behörden bereit sind, dafür die besten Gründstücke auf dem knappen Boden zur Verfügung zu stellen und diese Projekte mit allen Mitteln und auf allen Ebenen zu unterstützen und voran zu treiben.

NOCH ETWAS AUßER DER SEE?
Swetlogorsk ist zwar ein toller Kurort, befindet sich aber nun mal nicht im Süden. Die Strandsaison hier ist zeitlich begrenzt. Deswegen ist es so wichtig, das Leben der Stadt mit Kultur anzureichern.
Auf dem jährlichen internationalen Kinofestival „Baltische Debüts“ bewerten bekannte Regisseure und Schauspieler gemeinsam mit dem zahlreichen Publikum Neuerscheinungen der europäischen Filmbranche.
Im Sommer finden jedes Wochenende Veranstaltungen des Festivals „Die Welle der Musik“ statt. Regelmäßig gibt es hier auch verschiedenste Feste, Theatervorstellungen, Shows und Konzerte.
Der in der Region einzigartige private Konzertsaal für Orgelmusik, der in der wiederaufgebauten Kapelle „Jungfrau Maria – Stern der See“ eingerichtet wurde, empfängt renommierte Organisten. Und die Kunstgalerie im Hotel „Dom Skasotschnika“ ist auch sehr beliebt unter den Besuchern der Stadt.
Weit über die Stadtgrenze bekannt ist das Museum im ehemaligen Haus von Hermann Brachert. Und seit Kurzem hat Swetlogorsk ein eigenes Stadtmuseum, welches sich im touristischen Informationszentrum befindet. Hier werden auch zahlreiche Kunstausstellungen durchgeführt. Noch ein Museum, nämlich ein Ableger des Kaliningrader Museums der Weltmeere, soll im Gebäude des neuen Bühnentheaters eröffnet werden.
Die Fertigstellung des Bühnentheaters, die für das kommende Jahr geplant ist, wird für das Kulturleben in Swetlogorsk völlig neue Möglichkeiten eröffnen. Der Saal bietet 3400 Plätze und ist mit der neuesten Theater, Kino und Konzerttechnik ausgestattet. Das wird die Austragung großer Veranstaltungen aller Art ermöglichen.
Und denjenigen, die lieber Aktivurlaub betreiben, wird die vielseitige Sporthalle gefallen, die unter anderem ein Schwimmbad und eine Eislauffläche haben wird.
Igor Kowaljow